10.01.2022

7 persönliche Fragen an Daniel Kutschenko

Daniel Kutschenko mit Wirkung zum 01. Januar 2022 neuer Business Unit Manager bei Hager.

Daniel Kutschenko hat seine berufliche Laufbahn im Brand Management in der Konsumgüterbranche begonnen. Dort hat er in unzähligen Marktforschungen vor allem eines gelernt: Menschen und deren persönliche Motive zu verstehen.

Danach war er weitere vier Jahre in einer Strategieberatung tätig und unterstützte Unternehmen bei der Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Im September 2016 wechselte er als Executive Search Consultant zu Hager, wo er knapp ein Jahr später zum Senior Consultant und 2019 zum Manager befördert.

Seit dem 1. Januar 2022 verantwortet Daniel die Business Unit IT Services & Operations.

Im nachfolgenden Interview richten wir 7 persönliche Fragen an ihn, um etwas über den Menschen Daniel Kutschenko zu erfahren.

 

Wie startest du in den Tag?

Als Familienvater -unsere zwei Jungs sind eins und fünf Jahre alt- habe ich die Morgenstunden für mich entdeckt.

Meine „me time“ beginnt dabei montags bis freitags um 6 Uhr -wenn alle anderen noch friedlich schlummern- mit Meditation, Journaling und Joggen in Abwechslung mit Fitness. So bringe ich mich in eine positive Grundhaltung und bin bereit für das, was der Tag bringt.

Danach ein Hafermilch Shake, die Kinder fertig machen und zu Fuß in die nahegelegenen Kita.

Weiter geht’s mit dem Auto ins 20min entfernte Office -bei ersten Calls oder Podcasts, wie IT-News oder Steingarts Morning Briefing- wo dann der erste Espresso und das morgendliche Team Meeting wartet.  

 

Was würden deine Kolleg:innen über dich sagen?

Dass ich meistens gut gelaunt bin, mich aufrichtig für sie interessiere und „auf dem Spielfeld bin“.

 

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Was kann andere an dir nerven?

Dass ich Probleme und to dos am liebsten immer sofort angehe, alleine schon um sie aus dem Kopf zu haben. Dabei können meine follow-ups schon mal nerven.

 

Was ist deine Lieblings-Frage in Interviews, die Du Kandidatinnen und Kandidaten für Mandanten stellst?

Ich sehe es als großes Privileg, vertrauensvoll in die Welt meiner Gesprächspartner einzutauchen.

Entsprechend frage ich in Interviews sehr gerne nach dem persönlichen Erfolgsrezept meines Gegenübers.

Dies ermöglicht mir auch besser einzuschätzen, ob die Person und das Unternehmen, in dessen Auftrag ich Talente suche, zusammen erfolgreich sein können…. ..und ich lerne nebenbei immer Neues dazu.

 

Warum bist du Personalberater?

Ich sehe meine Rolle als „Eheberater für Manager“.
Es geht im Kern darum, Menschen und Organisationen zu verstehen und mich erfüllt es, sprichwörtlich „zusammenzubringen, was zusammengehört“.

 

Hast du im Privaten eine Marotte?

Ich räume den Kühlschrank (ob zu Hause oder auf der Arbeit) immer akribisch nach einem speziellen System ein: gemäß Kategorien, Mindesthaltbarkeitsdatum und mit nach vorne ausgerichteten Verpackungen.

Mein beruflicher Hintergrund liegt im Konsumgüter-Marketing und lässt sich sicher nicht ganz verleugnen...

 

Auf welche drei Dinge möchtest du nicht verzichten?

Meine Familie, meine Laufschuhe und mein Smartphone – alleine schon der Podcasts wegen 😉

 

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