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15.07.2019

Erste Erfolge der neuen improve-Strategie

‚improve‘ ist der Claim der Hager Unternehmensberatung, der seit März im Zentrum des neuen Webauftritts und der Kommunikation nach außen steht. Im Interview zieht Geschäftsführer Andreas Wartenberg ein erstes Zwischenfazit und erklärt, wie das Leitmotiv bereits von den Mitarbeitern gelebt wird.

Erste Erfolge der neuen improve-Strategie

Herr Wartenberg, im März hat die Hager Unternehmensberatung mit dem Relaunch der Website auch den neuen Claim ‚improve‘ eingeführt. Welche Ziele verbinden Sie mit dem neuen Leitmotiv?

Wartenberg: Wir haben uns damit auseinandergesetzt, welche Positionierung wir im Markt der Personalberatungen haben und wie wir diese weiter stärken können. Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen, wofür wir stehen und was uns auszeichnet. Seit über 20 Jahren unterstützen wir unsere Kunden dabei, selbst besser zu werden und sich weiterzuentwickeln, indem wir ihnen geeignete Kandidaten präsentieren. Um dies greifbar und verständlich nach außen zu kommunizieren, wurde der Claim ‚improve‘ entwickelt. Der Grundgedanke dahinter ist nicht gänzlich neu. Im Gegenteil: improve ist die Quintessenz unseres Tuns und Handelns als Personalberatung. Durch unsere Dienstleistung wollen wir ein improve.ment beim Kunden erzeugen – sei es auf der gesamten Unternehmensebene, in einzelnen Teilbereichen oder Teams.

 

Welches Zwischenfazit ziehen Sie heute? Inwieweit konnten Sie die Strategie inzwischen umsetzen?

Wartenberg: Bevor wir damit begonnen haben, die neue improve-Strategie im März mit dem Relaunch unserer Website nach außen zu transportieren, haben wir uns intern bereits intensiv mit diesem Thema und der Frage, was wir damit verbinden, auseinandergesetzt. Nach der anfänglichen Sensibilisierungsphase, ist improve inzwischen zentraler Bestandteil unserer Unternehmensberatung. Der Claim ermöglicht es uns, viel klarer und fokussierter auszudrücken, was wir tun und was der Kunde von uns erwarten kann.

 

Wie stark haben Ihre Consultants das neue Leitmotiv bereits verinnerlicht?

Wartenberg: Unsere Berater sehen improve nicht nur als einen Claim nach außen, sondern vor allem als ein starkes Leitmotiv nach innen. Es war ein Anstoß, die eigene Leistung zu überprüfen und sich mit der Frage zu beschäftigen, was es bedeutet, ein improve.r zu sein. Wenn ich dem Kunden helfen möchte, besser zu werden, dann muss ich natürlich auch meine eigene Dienstleistung optimieren und mich selbst weiterentwickeln. Die Qualität unserer Beratungsleistung ist entscheidend: Denn nur wenn diese eine höchstmögliche Qualität aufweist, habe ich die Chance, dem Kunden ein echtes improve.ment zu liefern. Dadurch konnten wir eine spannende Entwicklung bei unseren Beratern feststellen.

 

Inwiefern spiegelt sich der Claim in der Arbeit der Business Unit Manager wider?

Wartenberg: Unsere Business Unit Manager haben den stärksten Kundenkontakt und werden bei vielen Unternehmen, die wir betreuen, auch als Partner gesehen. Hier hat improve bereits Einzug in die Kommunikationsinhalte und den Sprachgebrauch gehalten und findet dort eine immer stärkere Verwendung, wenn es um die Beschreibung unserer Beratungsleistung geht. Dabei kommt es auch zu einer sich gegenseitig verstärkenden Wechselwirkung. Das heißt: Wer in einer gewissen Art und Weise kommuniziert, beeinflusst damit auch seine Gedankenwelt und sein Verhalten. Und umgekehrt beeinflussen unsere Gedanken die Richtung unserer Kommunikation. Das eine stößt das andere an und so wird das Leitmotiv noch stärker verinnerlicht. Insofern läuft die Umsetzung der neuen Strategie bislang sehr erfolgreich und wir werden diese weiter vorantreiben.

 

Wie kommt die improve-Strategie bei Ihren Kunden an?

Wartenberg: Ich denke, unsere Kunden nehmen in erster Linie nicht die improve-Strategie wahr, sondern deren Auswirkungen in Form einer großartigen Dienstleistung und Qualität. Die von uns beratenen Firmen stellen schnell fest, dass sie von uns Leistungen erhalten, die ihnen andere Marktteilnehmer so in der Regel nicht liefern: Die Präsentation von Kandidaten mit höchstmöglicher Passgenauigkeit, Zusammenfassungen wichtiger Informationen und Statistiken mit hoher Aussagekraft und großem Nutzwert sowie vieles mehr. Bis alle unsere Kunden Begriffe wie improve oder improve.ment automatisch mit der Hager Unternehmensberatung verbinden, wird es vermutlich noch etwas dauern.

 

Was sind diesbezüglich die nächsten Schritte auf Ihrer Agenda?

Wartenberg: Um die improve-Strategie intern weiter voranzutreiben, werden wir regelmäßig improve-Challenges mit unseren Mitarbeitern durchführen – die erste hat bereits stattgefunden. Zudem werden wir das Thema über unsere Marketingkanäle nach außen kommunizieren und planen dazu auch Veranstaltungen und kleinere Events. Aber das beste Marketing ist und bleibt, wenn der Kunde im Kontakt mit den Hager-Mitarbeitern selbst spüren kann, dass hier echtes improve.ment passiert.

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